Wenn Fruchtzucker krank macht
Fructose-Intoleranz
5. Behandlung und Therapie Die Fructose-Intoleranz ist nicht heilbar. Egal, ob hereditäre oder intestinale Form: Wer unter dieser Krankheit leidet, wird aller Voraussicht nach sein Leben lang damit konfrontiert sein.
Auch gibt es kein Medikament, welches die Malabsorption dauerhaft zu beseitigen oder lindern vermag. Das sind zwar zunächst einmal schlechte Nachrichten, doch es gibt auch eine gute: In fast allen Fällen lassen sich die Beschwerden durch therapeutische Maßnahmen auf ein Minimum reduzieren oder gar völlig beseitigen.
Hierzu zählen insbesondere eine fructosereduzierte Diät, eine Nahrungsergänzung durch Zink und Folsäure, die Sanierung der Darmflora sowie unter Umständen eine vorübergehende Gabe von Antibiotika. Was genau sich hinter diesen Maßnahmen verbirgt, erfahren Sie nun: Die fructosereduzierte Diät Das Mittel der Wahl bei einer Fructose-Intoleranz ist eine fruchtzuckerarme oder -freie Ernährung. Denn allein durch die Einhaltung einer mehr oder weniger strengen Diät verschwinden bei den meisten Betroffenen die Beschwerden gänzlich oder verringern sich auf ein akzeptables Minimum.
Im nachfolgenden Kapitel erfahren Sie im Detail, welche Lebensmittel in welchen Mengen für eine fructosereduzierte Diät in Frage kommen und welche Speisen gemieden werden sollten. Leseprobe aus:
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