Wenn Fruchtzucker krank macht
Fructose-Intoleranz
6. Praxistipps für Betroffene
Weitere Praxistipps für einen gesunden Darm
Essen Sie nicht mehr als Ihr Körper wirklich (ver-)braucht.
Viele kleine Mahlzeiten sind besser als wenige große. Versuchen Sie, fünf kleine Mahlzeiten pro Tag zu sich zu nehmen anstatt drei große.
Verwenden Sie im Falle einer Verstopfung keine Abführmittel, zu denen Ihr Arzt Ihnen nicht ausdrücklich geraten hat.
Kauen Sie lange und sorgsam, um die Nahrung gut einzuspeicheln. Nicht ohne Grund sagt man: Gut gekaut ist halb verdaut.
Gehen Sie sparsam mit scharfen Gewürzen um.
Verzichten Sie auf kohlensäurehaltige Getränke und besonders abends auf blähende Lebensmittel wie Kohlgemüse oder Linsen.
Meiden Sie den Konsum großer Mengen an Zucker und stark gesüßter Speisen.
Bereiten Sie Ihre Speisen auf schonende Art zu: Kochen und Dünsten ist besser als Braten oder Grillen.
Sorgen Sie für ausreichend Bewegung, aber meiden sie Überanstrengung: Sie hemmt die Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper.
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