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Wenn Fruchtzucker krank macht


Fructose-Intoleranz

6. Praxistipps für Betroffene

Weitere Praxistipps für einen gesunden Darm

 Essen Sie nicht mehr als Ihr Körper wirklich (ver-)braucht.

 Viele kleine Mahlzeiten sind besser als wenige große. Versuchen Sie, fünf kleine Mahlzeiten pro Tag zu sich zu nehmen anstatt drei große.

 Verwenden Sie im Falle einer Verstopfung keine Abführmittel, zu denen Ihr Arzt Ihnen nicht ausdrücklich geraten hat.

 Kauen Sie lange und sorgsam, um die Nahrung gut einzuspeicheln. Nicht ohne Grund sagt man: Gut gekaut ist halb verdaut.

 Gehen Sie sparsam mit scharfen Gewürzen um.

 Verzichten Sie auf kohlensäurehaltige Getränke und besonders abends auf blähende Lebensmittel wie Kohlgemüse oder Linsen.

 Meiden Sie den Konsum großer Mengen an Zucker und stark gesüßter Speisen.

 Bereiten Sie Ihre Speisen auf schonende Art zu: Kochen und Dünsten ist besser als Braten oder Grillen.

 Sorgen Sie für ausreichend Bewegung, aber meiden sie Überanstrengung: Sie hemmt die Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper.

Leseprobe aus:

Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker krank macht
FRUCTOSE-INTOLERANZ
Wenn Fruchtzucker krank macht

Thilo Schleip
Trias VerlagDirekt online bestellen
ISBN: 978-3830433958
101 Seiten, 14,95 EUR


Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Trias Verlags, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechts ist verboten. Keine Haftung.