Endlich Schluss mit den Beschwerden
Histamin-Intoleranz
Diaminoxidase und Histamin Trinken Sie keinen Kakao oder heiße Schokolade. Meiden Sie Wein, insbesondere Rotwein, Sekt und Champagner oder konsumieren Sie diese Sorten nur in geringsten Mengen. Ziehen Sie Biersorten wie Pils oder Kölsch den obergärigen Sorten wie (hefetrübes) Weizenbier vor.
Trinken Sie Alkoholika stets nur in geringen Mengen und nicht auf leeren Magen. Konsumieren Sie alkoholische Getränke nicht gemeinsam mit histaminreichen Speisen. Bevorzugen Sie klare Spirituosen, nicht trübe oder gefärbte Sorten.
Verschiedene Medikamentenwirkstoffe stehen im Ruf, die histaminabbauende Enzymaktivität Diaminoxidase zu blockieren. Fast hundert Wirkstoffe sind bis heute als Diaminoxidase-Hemmer entlarvt.
Die Verwendung entsprechender Medikamente führt zu einer Herabsetzung oder vollständigen Blockade der Abbaumechanismen, in deren Folge es zu einer außergewöhnlich hohen Histaminbelastung kommen kann. In schweren Fällen kann ein dermaßen erhöhter Histaminspiegel im Blut katastrophale Auswirkungen haben.
Leseprobe aus:
|