Endlich Schluss mit den BeschwerdenHistamin-IntoleranzAllergie und Histamin In der Regel stellt sich bei Vorliegen einer Histamin-Intoleranz bereits nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung der Symptome ein. Um aber auch seltener auftretende Beschwerden wie Migräneattaclcen innerhalb des Diätzeitraums abzuklären sowie um Spätfolgen einer Histamineinnahme zu erkennen, empfiehlt sich eine Diätlänge von rund vier Wochen. Darüber hinaus entlarvt man durch das konsequente Einhalten dieser Diät einen möglicherweise auftretenden Placeboeffekt, der allein aufgrund der optimistischen Einstellung und der damit verbundenen seelischen Veränderung eine Linderung der Beschwerden bewirkt und nach wenigen Tagen wieder verschwindet. Am Ende einer erfolgreichen Eliminationsdiät kann man durch einen Provokationstest, also durch den absichtlichen Verzehr eines stark histaminreichen Nahrungsmittels überprüfen, ob die ursprünglichen Gesundheitsstörungen tatsächlich histaminbedingt waren. Dies ist zwar eine reichlich unangenehme Methode der Wahrheitsfindung, doch man vermeidet so, dass zukünftig dauerhaft auf Lebensmittel verzichtet wird, die man eigentlich problemlos verträgt. Ein Extra-Abschnitt über die Schwangerschaft? Nicht ohne Grund: Wird Nachwuchs erwartet, so stellen sich hinsichtlich der Verträglichkeit von Histamin bedeutende Änderungen ein. Leseprobe aus: |
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Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Trias Verlags, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechts ist verboten. Keine Haftung. |


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