Endlich Schluss mit den BeschwerdenHistamin-IntoleranzHistamin Intoleranz - Oft wird erst nach erfolglosen Allergietestungen und Eliminationsdiäten eine Histamin-Intoleranz in Betracht gezogen. Dabei könnten Ärzte schon durch eine gezielte Befragung auf die Spur dieses Enzymdefekts kommen und damit dem Patienten so manche unangenehme und überflüssige Untersuchung ersparen. • Durchfall Ein Problem bei der Erkennung und Deutung histaminbedingter Magen-Darm-Beschwerden besteht darin, dass in der Regel nur vereinzelte Abschnitte des Verdauungskanals von den Auswirkungen einer Histaminaufnahme betroffen sind. Wer bereits wenige Minuten nach dem Verzehr besonders histaminreicher Speisen erste Magenbeschwerden wie Übelkeit, Oberbauchschmerzen oder Erbrechen verspürt, wird relativ schnell den Zusammenhang zwischen seinem Unwohlsein und dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel herstellen können. Die Symptome als Folgen einer Histamin-Abbaustörung zu interpretieren, ist in solchen Fällen leicht möglich. Anders sieht es aus, wenn sich - wie bei den meisten Betroffenen - die Histamin-Intoleranzin den tiefer gelegenen Darmabschnitten manifestiert. Zwischen dem Verzehr der symptomauslösenden Lebensmittel und dem Entstehen von Beschwerden können dann bis zu sechs Stunden vergehen. Geht man innerhalb dieses Zeitraums zu Bett, so verlagern sich die Gesundheitsstörungen sogar auf den nächsten Tag und sind dann kaum noch mit dem Essen vom Vortag in Verbindung zu bringen. Leseprobe aus: |
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Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Trias Verlags, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechts ist verboten. Keine Haftung. |


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