Endlich Schluss mit den BeschwerdenHistamin-IntoleranzAllergie und Histamin Eine übertriebene Vorsicht bei der Auswahl der verträglichen Lebensmittel ist im Übrigen auch gar nicht erforderlich: Anders als bei einer Allergie, bei der bereits geringste Mengen eines Stoffes eine umfangreiche Symptomatik in Gang setzen können, kommt es bei der Histamin-Intoleranz auf die Menge der konsumierten Speisen an. Da auch Menschen mit einem ausgeprägten Enzymdefekt einen Rest an Enzymaktivität besitzen, werden kleinere Mengen an Histamin und anderen biogenen Aminen von vielen Betroffenen problemlos verdaut. Beschwerden entstehen erst dann, wenn ein bestimmtes Maß - Ihre individuelle Toleranzgrenze - überschritten wird. Seien Sie also nachsichtig bei der Speisenauswahl und schränken Sie Ihre Nährstoffzufuhr im Anschluss an die vierwöchige Eliminationsdiät nicht in einem höheren Maße als unbedingt erforderlich ein. Die Tabellen in den folgenden Abschnitten geben Aufschluss über den vereinzelt gemessenen Histamingehalt verschiedener Speisen. Leider existiert nur wenig Datenmaterial zur Frage der Histaminbelastung von Lebensmitteln. Bitte berücksichtigen Sie bei der Betrachtung der Messergebnisse auch die verzehrsüblichen Mengen des jeweiligen Lebensmittels. Ein Beispiel: Der stark histaminbelastete Hefeextrakt. Leseprobe aus: |
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