Endlich Schluss mit den BeschwerdenHistamin-IntoleranzAllergie und Histamin Prinzipiell ist es ratsam, nach der vierwöchigen Eliminationsdiät auch die Verträglichkeit von Brot und Backwaren intensiv auszutesten, da ein völliger Verzicht auf diese Produkte - wie schon erwähnt - nicht nur nicht sinnvoll ist, sondern auch einen großen Eingriff in die Lebensqualität bedeutet. Als Faustregel kann man sich merken, dass Backwaren um so mehr Hefe und damit auch Histamin enthalten, je leichter bzw. luftiger sie sind. So ist schweres Schwarzbrot beispielsweise auch für Menschen mit Histamin-Intoleranz hinsichtlich seines Histamingehalts gut verträglich. Überdenken Sie Ernährungsgewohnheiten wie Brötchen zum Frühstück oder den Konsum von Fast-Food-Sandwiches. Verwenden Sie häufiger hefefreies Knäckebrot und/oder hefefreie Backwaren aus einer Biobäckerei. Achten Sie auch bei Verzicht auf Backwaren auf einen ausreichend hohen Anteil an Kohlenhydraten in Ihrer Ernährung. Meiden Sie nicht mehr Getreideprodukte als unbedingt nötig. Leseprobe aus: |
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Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Trias Verlags, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechts ist verboten. Keine Haftung. |


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