Wenn Milchzucker krank machtLaktose-Intoleranz8. Das Ausland ist schon weiter Inzwischen haben sich Laktase-Präparate, lalctosereduzierte Milchprodukte und laktosefreie Milch-Alternativen auf dem US-amerikanischen Markt fest etabliert. Bei einem Umsatz von rund einer halben Milliarde Mark pro Jahr sind sie aus den Regalen der Supermärkte und Drogerien nicht mehr wegzudenken. Man darf davon ausgehen, dass bei einer so gewaltigen Medienpräsenz annähernd jeder Nordamerikaner über ausreichende Kenntnisse zum Thema Milchzucker verfügt. Erst seit kurzem ist laktosefreie Milch auch in vereinzelten deutschen Supermärkten erhältlich. Von einer umfassenden Versorgung mit laktosefreien Waren kann aber noch lange keine Rede sein. Dennoch, ein erster Schritt ist mit der Markteinführung milchzucker-reduzierter Milchsorten getan und Betroffene haben nun endlich die Möglichkeit, sich mit dieser wertvollen Kalziumquelle einzudecken. Das Besondere an diesen Milchsorten ist, dass ihr Laktose-Gehalt durch chemische Verfahren um bis zu 1oo % reduziert wird. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Vorgehensweisen: Leseprobe aus: |
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Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Trias Verlags, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechts ist verboten. Keine Haftung. |


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