Wenn Milchzucker krank macht
Laktose-Intoleranz
Sojamilch als Ersatz Hierzu zählt insbesondere die Halb- und Zartbitterschokolade (mit Ausnahme einiger Sorten). Eine größere Auswahl an erlaubtem Naschwerk finden Sie in der Fertigproduktliste im Anhang. Präparate zur Energieanreicherung Pulvermischungen, die zur Gewichtsreduktion, -zunahme oder I zum Aufbau von Muskelmasse dienen, werden in den meisten • Fällen auf Milchbasis hergestellt und müssen oft auch mit Milch getrunken werden. Sie weisen daher einen sehr hohen LaktoseGehalt auf und sollten in jedem Fall von Lalctose-intoleranten Menschen gemieden werden. Sojamilch als Alternative Wer auf die Verwendung von Milch nicht verzichten möchte, kann auf die in Kapitel zo besprochenen flüssigen Laktase-Präparate zurückgreifen. Es gibt jedoch noch eine andere Möglichkeit, den Gebrauch von Milch zu ermöglichen: Durch den Einsatz von Sojamilch lassen sich auch weiterhin die gewünschten milchhaltigen Speisen zubereiten. Sojamilch ist ein pflanzliches Erzeugnis und unterscheidet sich im Geschmack deutlich von Kuhmilch. Dennoch kann sie in küchentechnischer Hinsicht genauso verarbeitet werden. Sojamilch besteht aus gekochtem Sojabohnenpüree und Wasser. Sie enthält keinerlei chemische Bestandteile, ist reich an Protein, fettarm und frei von Zucker und Cholesterin. Aus diesem Grund ist Sojamilch für Menschen mit Laktose-Intoleranz ein wertvoller Ersatz für Milchprodukte. Man muss also nicht gänzlich auf Waffeln, Kartoffelbrei oder Pudding verzichten, sollte die Verwendung von Sojamilch aber wegen des andersartigen Geschmacks vorsichtig ausprobieren. Erhältlich sind Sojaprodukte unter anderem von der Firma alpro soja® im Lebensmitteleinzelhandel. Leseprobe aus:
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