Das Reizdarmsyndrom
Reizdarm - Was wirklich dahinter stecktBallaststoffe, wie zum Beispiel Samenprodukte, sollten nie ohne eine ausreichende Menge an Flüssigkeit eingenommen werden, da sie ansonsten im Darm verkleben und schlimmstenfalls einen Darmverschluss verursachen können. Haferschleim, Leinsamen, Kleie oder Flohsamen werden von den Darmbakterien kaum zersetzt und verursachen dadurch fast keine lästige Gasentwicklung. Sie lassen sich gut in Joghurt, Saft oder Suppen einrühren.
Was Sie sonst noch beachten sollten Die wichtigsten REIZDARM-Auslöser und Gegenmaßnahmen zu deren Eindämmung kennen Sie nun bereits. Es gibt aber noch eine Reihe weiterer Punkte, die Sie vor allem in den ersten ein bis zwei Monaten Ihrer Diät beachten sollten. Lesen Sie sich in Ruhe die nachfolgenden Hinweise durch, und entscheiden Sie, welche Ratschläge und Maßnahmen Sie in Ihrer persönlichen REIZDARM-Diät zusätzlich berücksichtigen sollten.
Auch Natriumglutamat, eine weit verbreitete Speisewürze, die hauptsächlich in der chinesischen Küche Verwendung findet, kann bei empfindlichen Menschen Beschwerden verursachen.
Der Zuckeraustauschstoff Sorbit kann bei einem Reizdarm ebenfalls eine Rolle spielen. Der Konsum dieses Süßstoffes kann in größeren Mengen abführend wirken. Eine Einschränkung künstlicher Süßstoffe hat bei vielen REIZDARM-Patienten eine positive Wirkung zur Folge.
Erweisen sich Ihre Beeinträchtigungen als äußerst hartnäckig, dann kann eine weitere Abklärung bezüglich Nahrungsmittelallergien nützlich sein.
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