Das Reizdarmsyndrom
Reizdarm - Was wirklich dahinter steckt
Erste Säule - Ernährungstherapie o Prüfen Sie über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen, wie viel Fett oder Öl Sie beim Kochen und Braten verbraucht haben. o Verwenden Sie zum Braten ausschließlich beschichtete Pfannen, um Fett oder Öl einzusparen. o Ziehen Sie pflanzliche Öle, wie Sonnenblumen-, Distel-, Maiskeim- oder Sojaöl, gehärteten Fetten vor. o Versuchen Sie nicht, täglich ein bestimmtes Pensum an Fett zu unterbieten, sondern lernen Sie, mit fettreichen Nahrungsmitteln umzugehen, indem Sie deren Verbrauch gezielt einschränken. o Ersetzen Sie Brotaufstriche, wie Butter oder Margarine, durch Quark, Senf oder Tomatenmark. o Vermeiden Sie gehärtete Margarine, Schweineschmalz und Mayonnaise.
Fleisch, Wurst und Fisch o Verringern Sie den Verbrauch tierischer Lebensmittel zu Gunsten pflanzlicher Nahrung. o Achten Sie bei allen Lebensmitteln immer auf den versteckten Fettgehalt. o Ziehen Sie mageres Fleisch, wie zum Beispiel Geflügel oder Carpaccio, fetthaltigen Sorten vor. o Verzichten Sie auf das Panieren von Fisch oder Fleisch. Dünsten oder garen ist besser. o Lassen Sie Fleisch nach dem Braten eine Weile abtropfen. o Meiden Sie Wurstsorten mit besonders hohem Fettgehalt, wie zum Beispiel Leberwurst, Leberkäse oder Bratwurst. o Verzehren Sie Geflügel nach Möglichkeit ohne Haut. o Essen Sie höchstens ein bis zweimal pro Woche Fleisch, und kaufen Sie nur mageres Fleisch. Entfernen Sie alles sichtbare Fett. o Ersetzen Sie Fleischgerichte durch Fisch. Empfehlenswert sind Kabeljau, Zander, Schellfisch und Barsch.
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