Das Reizdarmsyndrom
Reizdarm - Was wirklich dahinter stecktMilchprodukte o Achten Sie beim Kauf von Milch und Milchprodukten auf einen geringen Fettanteil. Zu empfehlen sind entrahmte Milch und daraus hergestellte Produkte. o Wählen Sie Schnittkäsesorten mit einem Fettanteil unter dreißig Prozent Trockenmasse. Salate o Salat hat einen bemerkenswerten Eigengeschmack. Als Geschmacksträger reichen deshalb schon kleinste Mengen pflanzliches Öl aus. o Machen Sie Ihren Salat mit Joghurt und Kräutern anstatt mit Fertigmarinade an. o Bestellen Sie Ihren Salat im Restaurant immer ohne Dressing, und machen Sie ihn selbst an.
Obst und Gemüse o Bereiten Sie so oft wie möglich frische, kurz gelagerte Lebensmittel zu. o Alle Obst und Gemüsesorten - außer Oliven und Avocados - haben einen geringen Fettanteil und sind daher für die fettarme Ernährung bestens geeignet. o Bei Nüssen ist besondere Vorsicht geboten. Sie besitzen einen hohen Fettgehalt. o Samen und Nüsse in Müslimischungen erhöhen ebenfalls das Fettkonto. Zudem werden sie mit Milch verzehrt.
Weitere Fettlieferanten o Vermeiden Sie Fertiggerichte, es sei denn, sie weisen einen niedrigen Fettgehalt auf. Bereiten Sie Ihre Speisen am besten selbst zu. o Streichen Sie Pizzas und Fertigbaguettes von Ihrem Speiseplan. Eine Salamipizza enthält zirka sechzig Gramm Fett, das entspricht dem Inhalt einer halben Tasse. o Verzichten Sie auf frittierte Lebensmittel. Sie saugen das Frittierfett in sich auf. o Ersetzen Sie Pommes Frittes mit Mayonnaise doch einfach durch Kartoffeln mit Quark. o Bevorzugen Sie Brot, Reis, Nudeln und klare Suppen. Verwenden Sie beim Kochen von Nudeln kein Öl. o Kaufen Sie Brot ohne Sonnenblumenkerne, Nüsse, Sesam oder Mohn. o Ersetzen Sie Süßigkeiten durch Knabbergebäck, wie Salzstangen, oder Brezen
Leseprobe aus:
|