Das Reizdarmsyndrom
Reizdarm - Was wirklich dahinter steckt
Was Sie trinken dürfen Besonders zu empfehlen sind ungesüßte Kräuter-tees - entweder warm oder kalt getrunken. Ein kleiner Tipp: Morgens eine Kanne Tee aufgießen und über den Tag verteilt trinken. Ebenfalls gesundheitsfördernd ist kohlensäurearmes Mineralwasser. Trinken Sie es niemals kalt, sondern zimmertemperiert
Fruchtsäfte sollten Sie nur gelegentlich genießen Alkohol, Kaffee, schwarzer Tee, stark kohlensäurehaltige und gezuckerte Getränke, wie Limonaden oder Cola, sollten - wenn überhaupt - nur in kleinen Mengen zu sich genommen werden.
Die lieben Sünden - Alkohol, Koffein, Nikotin Gerade bei den gesellschaftlich akzeptierten Genussmitteln ist eine Einschränkung meist nur mit besonderer Disziplin möglich. Doch die positive Wirkung, die während der Umstellungsphase auf den Organismus und damit insbesondere auf den Magen-Darm-Trakt ausgeübt wird, erleichtert Ihnen die Entwöhnung.
Koffein kann bei einem Reizdarm ein Hauptauslöser sein. Stellen Sie daher den Kaffee- und Colakonsum am besten gleich ein. Sie werden sehr schnell feststellen, dass sich Ihre Verdauungsbeschwerden deutlich verringern. Und schon nach ein bis zwei Wochen werden Sie dieses Genussmittel sehr viel bewusster und seltener - wenn überhaupt noch - verwenden. Übrigens, der therapeutische Effekt ist bei dieser Entwöhnungsvariante am größten.
Nikotin verstärkt die Symptome eines Reizmagens besonders. Denken Sie über eine Reduktion Ihres Zigarettenkonsums nach, oder stellen Sie als Zeichen eines gesundheitlichen Neuanfangs das Rauchen ganz ein. Kostenlose Hilfestellungen hierzu erhalten Sie bei den meisten Krankenkassen. Alkohol sollten Sie am besten nur in kleinen Mengen und vor allem niedrigprozentig genießen. Studien belegen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen regelmäßigem Alkoholkonsum und Durchfall gibt. Zur Abschreckung: Da Alkohol die Fettverbrennung bremst, führt er bei Energieüberschuss direkt zur Gewichtszunahme.
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