Das Reizdarmsyndrom
Reizdarm - Was wirklich dahinter steckt
Bewegung steigert das körperliche und geistige Wohlbefinden Versuchen Sie, Ihren Organismus mindestens einmal pro Tag mit Sport in Schwung zu bringen. Bewegung ist wichtig, um die Darmfunktion zu stärken und Stress zu mindern. Bewegen Sie sich so oft wie möglich unter freiem Himmel - auch wenn es regnet oder schneit. Durch Auto, Bus, Bahn, Fernsehen oder Schreibtischarbeit verbringt der Mensch einen Großteil des Tages im Sitzen. Bewegungsmangel ist daher eine häufige Ursache von Verdauungsstörungen, insbesondere von Verstopfung. Wer dieses Problem durch Abführmittel anstatt mit Sport lösen will, der ist auf dem falschen Weg.
Kurze Strecken sollten Sie in jedem Fall zu Fuß zurücklegen. Für längere Strecken sollten Sie in Zukunft Ihrer Gesundheit zuliebe auf das Fahrrad zurückgreifen. Auch Haus- oder Gartenarbeit stellt in gewissem Umfang eine sportliche Betätigung dar. Wird sie mit Freude erledigt, dann kann sie auch bei REIZDARM-Beschwerden einen therapeutischen Nutzen haben.
Ein Turn- oder Übungsgerät in der Wohnung kann es Ihnen erleichtern, regelmäßige Trainingseinheiten durchzuführen. Achten Sie beim Sitzen auf ei-ne gerade Haltung. Wer wie ein Klappmesser auf einem Stuhl sitzt, behindert Magen und Darm bei der Arbeit. Versuchen Sie zu spüren, wie sich Ihre Reizdarmsymptomatik nach einer sportlichen Betätigung positiv ändert. Genießen Sie dieses Gefühl, und versuchen Sie sich daran zu erinnern, wenn Sie beim nächsten Mal ein Motivationsproblem haben.
Benutzen Sie immer die Treppe anstelle eines Aufzuges. Schließen Sie sich einem Sportverein an. Damit verbinden Sie regelmäßige sportliche Betätigungen mit angenehmen gesellschaftlichen Aktivitäten.
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