Das Reizdarmsyndrom
Reizdarm - Was wirklich dahinter stecktStress abzubauen hat sich als wirkungsvoll erwiesen Die erste Anlaufstelle in psychotherapeutischen Fragen sollte Ihr Arzt sein. Seine Aufgabe ist es, nach der Diagnose Reizdarm ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihnen zu führen, das man als kleine Psychotherapie bezeichnet. Ist dies nicht der Fall, oder liegt ein gestörtes Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Arzt vor, so steht es Ihnen frei, sich direkt an einen Psychotherapeuten oder Psychologen zu wenden. Ist eine funktionelle Störung durch einen Arzt diagnostiziert worden, so übernehmen die Krankenkassen die gesamten psychotherapeutischen Behandlungskosten. Das erste Gespräch - die kleine Psychotherapie Die kleine Psychotherapie ist nichts anderes als ein ausführliches Gespräch zwischen dem REIZDARM-Patienten und seinem Arzt. Ziel dieser Unterhaltung ist es, dem Patienten mit einfachen Worten das Wesen und die Bedeutung funktioneller Magen-Darm-Störungen zu erklären und geeignete Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Auch wenn für dieses Gespräch genügend Zeit vorgesehen ist, liegt es auf der Hand, dass sämtliche Fragen und Sachverhalte, die Das Reizdarmsyndrom und seine Therapie betreffen, in der Hektik des ärztlichen Alltages unmöglich ausreichend geklärt werden können. Wenn es dem behandelnden Arzt allerdings gelingt, beim Betroffenen ein Gefühl der Mitverantwortung zu etablieren und ihn zur aktiven Mitarbeit bei der Suche nach seinen individuellen REIZDARM-Auslösern zu bewegen, dann hat er den wichtigsten Teil seiner Arbeit bereits getan.
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