Die Trigger des Reizdarmsyndroms
Woher kommen die Beschwerden?
Viele Jahrzehnte machte man ausschließlich die Psyche für die Ausbildung funktioneller Störungen verantwortlich. Doch in den letzten Jahren untersuchte man die Krankheitsentstehung des Reizdarmsyndroms genauer und fand dabei eine Reihe von Faktoren, die zum Ausbruch dieser Zivilisationskrankheit führen. Man bezeichnet diese Faktoren als "Trigger".
Ernährung und Reizdarm
Eine besondere Bedeutung hat dabei die Ernährung, insbesondere die sehr häufigen und meist unterschätzten Kohlenhydrat-Malabsorptionen wie Laktose- und Fruktose-Intoleranz sowie auch die Histamin-Intoleranz. Aber auch übermäßiger Fettkonsum, der durch das Abbauprodukt Glyzerinsäure durchfallartige Störungen provoziert, gilt als einer der wichtigsten Trigger des Reizdarmsyndroms.
Seelische Faktoren
Eine zumindest geringe Beteiligung der Psyche an der Entstehung eines Reizdarmsyndroms kann in vielen Fällen nicht geleugnet werden. Doch oftmals machen Patienten im Rahmen einer Therapie die Erfahrung, dass ihre seelischen Probleme eher Folge denn Ursache ihrer körperlichen Beschwerden sind. Medizinische Mittel zur Linderung der Beschwerden sind rar. Hilfe versprechen quellstoffhaltige Flohsamenschalen, die zur Stuhlregulierung von Fachärzten empfohlen werden. Auch hypnotische Verfahren zählen zu den offiziellen Therapieempfehlungen und können von Betroffenen problemlos angewandt werden.
Hypnotherapie und Selbsthypnose
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Aktuelle Meldungen zum Reizdarmsyndrom
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Weiterführende Informationen zum Reizdarmsyndrom
(Funktionelle Magen-Darm-Störung), Archiv 4:
- Wie stellt der Arzt die Diagnose?
- Die medizinische Basisdiagnose
- Die körperliche Untersuchung
- Die Laboruntersuchung von Stuhl und Blut
- Die spezielle Differenzialdiagnose
- Wie wird das Reizdarmsyndromsyndrom behandelt?
- Das Vier-Säulen-Programm
- Erste Säule - Ernährungstherapie
- Kohlenhydratunverträglichkeiten
- Das heikle Problem Milchzucker


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